SCHÖNHEITSKÖNIGIN WILL POLITISCHES AMT BEKLEIDEN
„Miss Dominicana“ will in die PolitikDie amtierende "Miss Dominicana", Aimée de la Cruz, hat sich als Kandi-datin für das Amt der Vize-Bürger-meisterin der Stadt Santo Domingo Nord aufstellen lassen. Politischen Rückenwind soll die Partido Revolu-cionario Dominicano geben. PRD-Chef Miguel Vargas Maldonado zeigte sich erfreut über die publicity-trächtige Wahlkampfunterstützung und akzeptierte die Kandidatur formell. De la Cruz selbst über ihre Kandidatur: "Ich fühle die Notwendigkeit für einen Wechsel in der Führung des Landes".
Quelle: domrep-magazin
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Miss Dominicana
DREI ERDBEBEN INNERHALB VON 24 STUNDEN
Drei leichte Erdbeben erschreckten Urlauber
Drei Erdbeben mit Stärken zwischen 2,8 und 4,0 haben im Ver-lauf des gestrigen Tages mehrere Re-gionen des Landes erzittern lassen. Nach Messungen des Seismologi-schen Instituts von Santo Domingo lagen die Epizentren in den Provinzen La Altagracia (2,8), Peravia (3,5) und kanpp 100 km westlich von Santo Domingo (4,0). Die Erschütterungen erschreckten Urlauber wie Domini-kaner, verursachten aber weder Schäden noch forderten sie Verletzte.Quelle: domrep-magazin
TAGESNEWS
Lebt dieser Bankräuber in der DomRep?
Nachrichten und Presse-Stimmen für Schnellleser | 22. Februar 2010 
Lebt dieser Bankräuber in der DomRep? Seit mehr als drei Jahren verübt ein bislang unbekannter Bankräuber immer wieder Überfälle auf österreich-ische Bankinstitute, zuletzt am 02.02.10 in Graz. Aufgrund des Umstandes, dass der Täter in zeit-lich größeren Abständen und zudem völlig unmas-kiert zuschlägt, vermuten die Fahnder, dass der Bankräuber die Zeit zwischen seinen Beutezügen in einem Urlaubsland verbringt. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Niederösterreich unter 01143-59133-30-3333 entgegen. +++ Weltbank verweigert weitere Gelder für den Stromsektor: 150 Millionen US$ der Weltbank sind bislang in die Modernisierung des dominikanischen Stromnetzes geflossen - verbessert hat sich allerdings kaum etwas. Jetzt droht der Regierung in Santo Do- mingo, dass der Geldhahn abgedreht wird: "Unsere Institution zieht es nicht in Betracht, der Dominikanischen Republik zusätzliche Mittel für den Stromsektor zukommen zu lassen. Unsere Gelder sollen vor allem beim dominikanischen Gemeinwohl ankommen und nicht nur bei der Re-gierung in Santo Domingo", äußerte sich die Weltbank verärgert. GELD: Quelle: domrep-magazin
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Billig-Sex aus Haiti
Boom mit Billig-Sex aus Haiti 
Urlaub und Moral? Während Haiti nach dem Beben unfassbares Leid erträgt, aalen sich an den domini-kanischen Traumstränden Urlauber unbeschwert in der Sonne - unter ihnen nicht selten Sex-Touristen, die in einschlägigen Nachtbars auf ein günstiges "Schnäppchen" aus Haiti hoffen, denn zwischen der Hölle von Port-au-Prince und den All-Inclusive-Hotels bei Puerto Plata liegen nur rund 280 Kilometer Luftlinie. Viele junge Haitianerinnen haben inzwischen aus Hoffnungslosigkeit ihrem Land den Rücken gekehrt und erhoffen sich in der DomRep ein besseres Auskommen - finanziert durch Billig-Sex mit Touristen. +++ Falsche US-Konsularbeamte in Santo Domingo verhaftet:Beamte der "Dirección Central de Inteligencia Delictiva" haben in Santo Domingo zwei Dominikaner verhaftet, die sich als "Konsul" bzw. "konsu-larischer Anwalt" der US-amerikanischen Botschaft ausgegeben haben. Dem "Diplomaten-Duo" wird vorgeworfen, sich in bislang 80 bekanntge-wordenen Fällen "Zuwendungen" über jeweils 4.000 bis 5.000 US$ für die Erteilung von US-Besuchervisas ergaunert zu haben. GELD: Quelle:domrep-magazin
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Zweite Metrolinie
Zweite Metrolinie im Bau

Rund ein Jahr nach der offiziellen Inbetrieb-nahme der ersten Metro-Linie haben in Santo Domingo die Ausgrabungs-arbeiten für eine Netzerweiterung begonnen. Die neue Trasse verläuft ab der Metro-Station "Juan Pablo Duarte" unterhalb der Avenida John F. Kennedy in Richtung "Los Alcarizos" im Westen Santo Domingos. Die Baukosten für die rund 15 Kilometer lange, zweite Metro-Linie wurden mit 750 Millionen US$ veranschlagt.

Rund ein Jahr nach der offiziellen Inbetrieb-nahme der ersten Metro-Linie haben in Santo Domingo die Ausgrabungs-arbeiten für eine Netzerweiterung begonnen. Die neue Trasse verläuft ab der Metro-Station "Juan Pablo Duarte" unterhalb der Avenida John F. Kennedy in Richtung "Los Alcarizos" im Westen Santo Domingos. Die Baukosten für die rund 15 Kilometer lange, zweite Metro-Linie wurden mit 750 Millionen US$ veranschlagt. +++ Migración ermittelt gegen gefälsch-te Residencias:
Die dominikanische Einwanderungsbehörde "Migración" hat eine großangelegte Ermittlungskampagne gegen nicht registrierte Residencias angekündigt. Nach Aussage der Behörde wurden vermutlich dutzende Aufenthaltsgenehmigungen ohne jegliche Dokumentierung und Registrierung "unter der Hand" erteilt. Auch zahlreiche Deutsche sollen gegen hohe Dollarzahlungen "bedient" worden sein. WETTER:
Kaum noch Wolken, vielfach scheint die Sonne, die Temperaturen klettern auf bis zu 30 Grad.
Quelle: domrep-magazin
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